Projektablauf

So entsteht Ihre KI-Anlage. Schritt für Schritt.

Vor der ersten Bestellung entsteht ein nachvollziehbarer Systemplan. Danach übernimmt sinlu Aufbau, Abnahme und vereinbarten Betrieb.

sinlu · Projektansicht Projektakte strukturieren
Eingang · heuteLokale KI für Vertragsprüfung120 Nutzer · DMS · ERP
ErgebnisSystemplan v0.1Aufgabe · Modell · Hardware · Betrieb

Sie sehen jederzeit, was wir gerade tun – und was als Nächstes entschieden wird.

Keine Bestellung im Blindflug. Jede Phase endet mit einem konkreten Artefakt, das Sie prüfen und freigeben können.

Anfrage

Aus einer Aufgabe wird eine belastbare Projektakte.

Sie zeigen uns den ersten produktiven Vorgang. Wir erfassen Nutzer, Datenräume, Systeme, Aufstellort und verantwortliche Rollen.

Sie bringen mit
Aufgabe · Ansprechpartner · vorhandene Systeme
sinlu bearbeitet
Bestandsaufnahme strukturieren
Sie erhalten
Projektakte mit offenen Punkten
Ihre Freigabe
Projektumfang bestätigen

Dimensionierung

Zuerst der Systemplan.

Modellklasse, Hardware, Integrationen, Betrieb und Leistungsgrenzen werden aus Ihren Anforderungen abgeleitet und nachvollziehbar dokumentiert.

Sie bringen mit
Arbeitslast · Gleichzeitigkeit · Datenfluss
sinlu bearbeitet
Varianten prüfen und Lasttest planen
Sie erhalten
Systemplan v0.1 + Angebot
Ihre Freigabe
Variante und Pilot freigeben

Hardwareaufbau

Compute, Speicher und Netzwerk werden vor Ort aufgebaut.

sinlu beschafft, konfiguriert und installiert die Komponenten. Aufstellort, Infrastruktur und Zuständigkeiten bleiben Teil der technischen Abnahme.

Sie bringen mit
freigegebener Plan · Aufstellort · Zugänge
sinlu bearbeitet
Hardware montieren und prüfen
Sie erhalten
betriebsbereite Hardwarebasis
Ihre Freigabe
Hardwareaufbau abnehmen

Modelle & Plattform

Die Plattform zieht ein.

Wir testen die Modellklasse mit Ihren Aufgaben und richten die sinlu-Plattform mit Wissensräumen, Identitäten, Agenten, Freigaben und Audit ein.

Sie bringen mit
Testfälle · Datenräume · Rollenregeln
sinlu bearbeitet
Modelle testen und Plattform einrichten
Sie erhalten
konfigurierte Anwendungs- und Rechteebene
Ihre Freigabe
Modell und Rechtekonzept freigeben

Abnahme & Betrieb

Ein echter Vorgang beweist Rechte, Ergebnis und Audit.

Der vereinbarte Ablauf durchläuft Datenquelle, Identität, lokales Modell, Freigabe und Protokoll. Erst danach geht die Anlage in den Betrieb.

Sie bringen mit
Abnahmefall · Prüfer · Erfolgskriterien
sinlu bearbeitet
End-to-End-Abnahme durchführen
Sie erhalten
Abnahmeprotokoll + Betriebsweg
Ihre Freigabe
Abnahme und Betriebsstart freigeben

Der Betrieb dauert länger als der Aufbau.

Nach der Abnahme übernimmt sinlu Überwachung, Aktualisierung und Störungsbehebung. Wie jeder dieser Wege verläuft, wird vor dem Aufbau festgelegt und im Betrieb protokolliert.

Der Weg einer Störung.

  1. Meldung 01

    Die Störung geht an eine benannte Adresse.

    Sie melden Anlagenkennung, betroffenen Vorgang und beobachtetes Verhalten. Ein Formular dazwischen gibt es nicht.

  2. Rückmeldung 02

    Sie erfahren zuerst die Einschätzung.

    sinlu bestätigt den Eingang und ordnet ein: Sofortmaßnahme, geplante Behebung oder Beobachtung. Damit wissen Sie, ob Sie umplanen müssen.

  3. Diagnose 03

    Die Prüfung nimmt den freigegebenen Weg.

    Der Zugriff erfolgt über den Wartungszugang aus Ihrem Netz heraus oder vor Ort. Jede Sitzung steht mit Zeitstempel und Identität im Protokoll.

  4. Behebung 04

    Die Anlage kehrt in den dokumentierten Zustand zurück.

    Konfiguration, Modellstand oder Bauteil werden zurückgesetzt oder getauscht. Was sich geändert hat, steht anschließend in der Betriebsakte.

Der Wartungszugang gehört Ihnen.

Sie geben ihn frei, begrenzen ihn zeitlich, lesen ihn mit und widerrufen ihn jederzeit. Jede Sitzung wird protokolliert, und weil dabei personenbezogene Daten sichtbar werden können, schließt sinlu für diesen Weg eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung nach Art. 28 DSGVO.

Wer den Zugang gar nicht öffnen möchte, vereinbart Wartung ausschließlich vor Ort.

Freigabe
durch Sie, je Wartungsfenster
Geltung
zeitlich begrenzt, widerrufbar
Nachweis
Protokoll mit Zeitstempel und Identität
Rechtsrahmen
AVV nach Art. 28 DSGVO

Was ohne Ihr Zutun laufend passiert.

Überwachung

Auslastung, Speicherbelegung, Temperatur und Antwortzeiten werden erfasst. Schwellenwerte melden sich bei sinlu, bevor die Nutzer etwas bemerken.

Sicherheits- und Modellpflege

Betriebssystem, Plattform und Modellstände werden im vereinbarten Rhythmus aktualisiert. Jeder Wechsel wird vorher angekündigt und bleibt rücknehmbar.

Kapazitätsprüfung

Gleichzeitige Vorgänge und Kontextlängen werden gegen die Auslegung gehalten. Wächst die Nutzung über den Systemplan hinaus, sagt sinlu es vor dem Engpass.

Betriebsbericht

Ein wiederkehrender Bericht nennt Verfügbarkeit, Vorfälle, durchgeführte Aktualisierungen und die nächste empfohlene Maßnahme.

Was ein Hardwaredefekt bedeutet.

Fällt eine GPU aus, arbeitet die Anlage mit verringerter Kapazität weiter, soweit die Auslegung das trägt; welche Vorgänge dann zuerst bedient werden, wird im Systemplan festgelegt. Der Beschaffungsweg für die tragenden Bauteile wird mit derselben Stückliste hinterlegt, damit im Störungsfall niemand erst nach der Bezugsquelle sucht.

Drei Betriebsstufen. Jede schließt die vorherige ein.

Grundbetrieb

Die Anlage wird überwacht und sicher gehalten.

  • Überwachung mit Schwellenwerten
  • Sicherheitsaktualisierungen
  • Behebung innerhalb der Geschäftszeiten
Betrieb mit Pflege

Dazu die inhaltliche Pflege der Modelle und der Auslegung.

  • geplante Wartungsfenster
  • Modellstände prüfen und wechseln
  • Kapazitätsbericht gegen den Systemplan
Betrieb mit Bereitschaft

Dazu beginnt die Behebung auch außerhalb der Geschäftszeiten, und tragende Teile liegen vor.

  • Behebung auch nachts und am Wochenende
  • Ersatzteilvorhalt für tragende Bauteile
  • Eskalation an eine benannte Person

Der Betriebsteil gehört in den Systemplan.

Wer die Anlage bedient, wie eine Störung gemeldet wird und welche Betriebsstufe zur Anlagenklasse passt, wird zusammen mit der Dimensionierung festgelegt.