Projektablauf
So entsteht Ihre KI-Anlage. Schritt für Schritt.
Vor der ersten Bestellung entsteht ein nachvollziehbarer Systemplan. Danach übernimmt sinlu Aufbau, Abnahme und vereinbarten Betrieb.
Sie sehen jederzeit, was wir gerade tun – und was als Nächstes entschieden wird.
Keine Bestellung im Blindflug. Jede Phase endet mit einem konkreten Artefakt, das Sie prüfen und freigeben können.
Anfrage
Aus einer Aufgabe wird eine belastbare Projektakte.
Sie zeigen uns den ersten produktiven Vorgang. Wir erfassen Nutzer, Datenräume, Systeme, Aufstellort und verantwortliche Rollen.
- Sie bringen mit
- Aufgabe · Ansprechpartner · vorhandene Systeme
- sinlu bearbeitet
- Bestandsaufnahme strukturieren
- Sie erhalten
- Projektakte mit offenen Punkten
- Ihre Freigabe
- Projektumfang bestätigen
Dimensionierung
Zuerst der Systemplan.
Modellklasse, Hardware, Integrationen, Betrieb und Leistungsgrenzen werden aus Ihren Anforderungen abgeleitet und nachvollziehbar dokumentiert.
- Sie bringen mit
- Arbeitslast · Gleichzeitigkeit · Datenfluss
- sinlu bearbeitet
- Varianten prüfen und Lasttest planen
- Sie erhalten
- Systemplan v0.1 + Angebot
- Ihre Freigabe
- Variante und Pilot freigeben
Hardwareaufbau
Compute, Speicher und Netzwerk werden vor Ort aufgebaut.
sinlu beschafft, konfiguriert und installiert die Komponenten. Aufstellort, Infrastruktur und Zuständigkeiten bleiben Teil der technischen Abnahme.
- Sie bringen mit
- freigegebener Plan · Aufstellort · Zugänge
- sinlu bearbeitet
- Hardware montieren und prüfen
- Sie erhalten
- betriebsbereite Hardwarebasis
- Ihre Freigabe
- Hardwareaufbau abnehmen
Modelle & Plattform
Die Plattform zieht ein.
Wir testen die Modellklasse mit Ihren Aufgaben und richten die sinlu-Plattform mit Wissensräumen, Identitäten, Agenten, Freigaben und Audit ein.
- Sie bringen mit
- Testfälle · Datenräume · Rollenregeln
- sinlu bearbeitet
- Modelle testen und Plattform einrichten
- Sie erhalten
- konfigurierte Anwendungs- und Rechteebene
- Ihre Freigabe
- Modell und Rechtekonzept freigeben
Abnahme & Betrieb
Ein echter Vorgang beweist Rechte, Ergebnis und Audit.
Der vereinbarte Ablauf durchläuft Datenquelle, Identität, lokales Modell, Freigabe und Protokoll. Erst danach geht die Anlage in den Betrieb.
- Sie bringen mit
- Abnahmefall · Prüfer · Erfolgskriterien
- sinlu bearbeitet
- End-to-End-Abnahme durchführen
- Sie erhalten
- Abnahmeprotokoll + Betriebsweg
- Ihre Freigabe
- Abnahme und Betriebsstart freigeben
Der Betrieb dauert länger als der Aufbau.
Nach der Abnahme übernimmt sinlu Überwachung, Aktualisierung und Störungsbehebung. Wie jeder dieser Wege verläuft, wird vor dem Aufbau festgelegt und im Betrieb protokolliert.
Der Weg einer Störung.
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Meldung 01
Die Störung geht an eine benannte Adresse.
Sie melden Anlagenkennung, betroffenen Vorgang und beobachtetes Verhalten. Ein Formular dazwischen gibt es nicht.
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Rückmeldung 02
Sie erfahren zuerst die Einschätzung.
sinlu bestätigt den Eingang und ordnet ein: Sofortmaßnahme, geplante Behebung oder Beobachtung. Damit wissen Sie, ob Sie umplanen müssen.
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Diagnose 03
Die Prüfung nimmt den freigegebenen Weg.
Der Zugriff erfolgt über den Wartungszugang aus Ihrem Netz heraus oder vor Ort. Jede Sitzung steht mit Zeitstempel und Identität im Protokoll.
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Behebung 04
Die Anlage kehrt in den dokumentierten Zustand zurück.
Konfiguration, Modellstand oder Bauteil werden zurückgesetzt oder getauscht. Was sich geändert hat, steht anschließend in der Betriebsakte.
Der Wartungszugang gehört Ihnen.
Sie geben ihn frei, begrenzen ihn zeitlich, lesen ihn mit und widerrufen ihn jederzeit. Jede Sitzung wird protokolliert, und weil dabei personenbezogene Daten sichtbar werden können, schließt sinlu für diesen Weg eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung nach Art. 28 DSGVO.
Wer den Zugang gar nicht öffnen möchte, vereinbart Wartung ausschließlich vor Ort.
- Freigabe
- durch Sie, je Wartungsfenster
- Geltung
- zeitlich begrenzt, widerrufbar
- Nachweis
- Protokoll mit Zeitstempel und Identität
- Rechtsrahmen
- AVV nach Art. 28 DSGVO
Was ohne Ihr Zutun laufend passiert.
Überwachung
Auslastung, Speicherbelegung, Temperatur und Antwortzeiten werden erfasst. Schwellenwerte melden sich bei sinlu, bevor die Nutzer etwas bemerken.
Sicherheits- und Modellpflege
Betriebssystem, Plattform und Modellstände werden im vereinbarten Rhythmus aktualisiert. Jeder Wechsel wird vorher angekündigt und bleibt rücknehmbar.
Kapazitätsprüfung
Gleichzeitige Vorgänge und Kontextlängen werden gegen die Auslegung gehalten. Wächst die Nutzung über den Systemplan hinaus, sagt sinlu es vor dem Engpass.
Betriebsbericht
Ein wiederkehrender Bericht nennt Verfügbarkeit, Vorfälle, durchgeführte Aktualisierungen und die nächste empfohlene Maßnahme.
Fällt eine GPU aus, arbeitet die Anlage mit verringerter Kapazität weiter, soweit die Auslegung das trägt; welche Vorgänge dann zuerst bedient werden, wird im Systemplan festgelegt. Der Beschaffungsweg für die tragenden Bauteile wird mit derselben Stückliste hinterlegt, damit im Störungsfall niemand erst nach der Bezugsquelle sucht.
Drei Betriebsstufen. Jede schließt die vorherige ein.
Die Anlage wird überwacht und sicher gehalten.
- Überwachung mit Schwellenwerten
- Sicherheitsaktualisierungen
- Behebung innerhalb der Geschäftszeiten
Dazu die inhaltliche Pflege der Modelle und der Auslegung.
- geplante Wartungsfenster
- Modellstände prüfen und wechseln
- Kapazitätsbericht gegen den Systemplan
Dazu beginnt die Behebung auch außerhalb der Geschäftszeiten, und tragende Teile liegen vor.
- Behebung auch nachts und am Wochenende
- Ersatzteilvorhalt für tragende Bauteile
- Eskalation an eine benannte Person
Der Betriebsteil gehört in den Systemplan.
Wer die Anlage bedient, wie eine Störung gemeldet wird und welche Betriebsstufe zur Anlagenklasse passt, wird zusammen mit der Dimensionierung festgelegt.