Sicherheit

KI und DSGVO. Rechte kommen aus Ihrem System.

Die Plattform übernimmt bestehende Identitäten, begrenzt Zugriffe und protokolliert jeden Werkzeugaufruf. Das Modell vergibt keine Rechte.

Berechtigungen werden von der Plattform durchgesetzt – nicht vom Modell.

Probieren Sie es aus: Klicken Sie eine Zelle an und sehen Sie, was sich dadurch ändert.

RECHTE-DURCHSETZUNG

Identität, Funktion und Datenraum werden getrennt geprüft.

RECHTEPRÜFUNG AKTIV

Seitlich wischen für weitere Datenräume

RolleFunktionsumfangBewohneraktenPersonaldatenVerträgeVerfahrensanweisungen
Pflegefachkraft
Wohnbereichsleitung
Personalabteilung
Geschäftsführung
IT-Betrieb

So wirkt die PlattformregelKlicken Sie eine Zelle an – links den Funktionsumfang, rechts den Datenzugriff.

Funktionsumfang und Datenzugriff sind zwei getrennte Entscheidungen: Die Pflegefachkraft arbeitet mit den Bewohnerakten und sieht keine Personaldaten, die Personalabteilung arbeitet mit Personaldaten ohne Einblick in die Pflege, die Wohnbereichsleitung nimmt zusätzlich Fallbesprechungen auf. Welche Funktionen eine Rolle bekommt, legt der Systemplan fest. Den Datenzugriff setzt Ihr Verzeichnisdienst durch: Die Anlage liest mit den Rechten der angemeldeten Person.

Ihre Daten bleiben im Haus. Die Anlage können Sie mieten.

Eine Frage entscheidet meist über das Projekt: wo Ihre Daten verarbeitet werden. Die Antwort steht unten, mit dem Mechanismus dahinter.

Firmengrenze aktiv · 0 externe Aufrufe

  1. Vollständig lokal

    Modelle und Protokolle liegen auf Hardware in Ihrem Haus, die Dokumente bleiben in Ihren Ablagen. Für freigegebene lokale Arbeitsabläufe ist kein externer Modelldienst erforderlich.

    • ausschließlich lokale Modellaufrufe
    • kein Training durch externe Modellanbieter
    • Netztrennung planbar
    aktiv
  2. Datenschutz nachweisbar

    Rollen, Datenräume, Freigabestufen und Audit-Logs werden im Systemplan festgelegt und mit der Anlage abgenommen. Sie sind ab dem ersten Betriebstag aktiv.

    • Datenflüsse und Zweckbindung dokumentiert
    • Wartungszugriff separat freigegeben
    • Protokolle exportierbar
    aktiv
  3. Mietbar statt Großinvest

    Anlage, Modelle, Betrieb und Support als monatliche Miete. Kauf oder Übernahme sind im Vertrag verankert.

    • Angebot nach Dimensionierung
    • Hardware-Tausch vertraglich regelbar
    • Kauf oder Miete
    aktiv

Derselbe Nutzen. Ein anderer Ort der Verarbeitung.

Acht Punkte, direkt gegenübergestellt. Links die Cloud, rechts die eigene Anlage.

Cloud-KI und sinlu lokal, acht Kriterien gegenübergestellt.
Kriterium Cloud-KI sinlu lokal im Haus
Ort der Verarbeitung Cloud-KI Rechenzentrum des Anbieters sinlu lokal eigener Serverraum
Modellaufruf Cloud-KI an den vereinbarten Cloud-Dienst sinlu lokal an den lokalen Modellserver
Freigabe durch den Datenschutz Cloud-KI Vertrag, Region und Dienst prüfen sinlu lokal Betrieb, Wartungsweg und Zweck prüfen
Nachweis bei Prüfung Cloud-KI Bericht des Anbieters sinlu lokal eigenes Audit-Log
Kostenmodell Cloud-KI nutzungs- oder vertragsabhängig sinlu lokal Investition oder vereinbarte Miete
Betrieb ohne Internet Cloud-KI Dienst benötigt Verbindung sinlu lokal für geplante Abläufe möglich
Modellwechsel Cloud-KI im Angebot des Dienstes sinlu lokal im Rahmen der Hardware auswählbar
Zugriffsrechte Cloud-KI im Dienst des Anbieters verwaltet sinlu lokal aus dem eigenen Identitätsmanagement

Keine Betriebsform ist pauschal besser. Zulässigkeit, Risiko und Wirtschaftlichkeit hängen vom konkreten Dienst, Datenfluss, Vertrag und Betriebsmodell ab.

Datenlokalisierung

Datenlokalisierung: Die Anlage steht an einem Ort, den Sie festlegen.

Der Ort der Verarbeitung ist bei einer sinlu-Anlage ein Raum in Ihrem Unternehmen. Modelle und Protokolle liegen auf Hardware in Ihrem Haus, die Dokumente bleiben in Ihren Ablagen, jeder Weg nach außen ist einzeln benannt. Ob das für Ihren Fall genügt, prüft Ihr Datenschutz; die Unterlagen dafür entstehen im Projekt.

  1. Was im Haus bleibt.

    Modelle und Protokolle liegen auf der Anlage an Ihrem Aufstellort, die Dokumente in Ihren Ablagen. Für die Modellverarbeitung gilt: 0 externe Modell-APIs im Regelbetrieb.

  2. Welche Wege nach außen führen.

    Der Wartungsweg ist ein eigener Zugang, den Sie freigeben und widerrufen; jede Sitzung wird protokolliert. Angebundene Dienste außerhalb des Hauses erscheinen im Datenfluss als eigene Verbindung.

  3. Wie Sie das nachweisen.

    Das Datenflussdiagramm zeigt die Systemgrenze der Anlage mit jeder Quelle, jedem Ziel und dem Wartungsweg. Es liegt im Prüfpaket neben Rollenmatrix und Protokollumfang.

Welche Quellen im Einzelfall angebunden werden, klärt die Bestandsaufnahme; wie die Anlage vor Ort aussieht, zeigt die Hardware der KI-Anlage. Wie die Anlage ohne Leitung nach draußen weiterarbeitet, zeigt das KI-Labor am 3D-Modell.

Datenschutz und Revision

Was Datenschutz und Revision prüfen.

Diese Fragen aus der FAQ betreffen den Rechte- und Nachweisteil dieser Seite. Hier stehen die Kurzantwort und der Nachweis, der im Projekt dazu entsteht; die vollständige Antwort steht in der FAQ.

  1. Datenfluss, Rechte und Audit

    Vergibt das Modell Zugriffsrechte?

    Nein. Identitäten, Gruppen und Datenraumregeln kommen aus der Plattform und Ihren angebundenen Systemen. Vollständige Antwort

    Dieser Nachweis entsteht Rollenmatrix und Auditweg je Werkzeug

  2. Datenfluss, Rechte und Audit

    Welche Daten verlassen die Anlage?

    Der projektbezogene Datenfluss benennt jede Quelle und jedes Ziel. Vollständige Antwort

    Dieser Nachweis entsteht Datenflussdiagramm mit Systemgrenze und Betriebswegen

  3. Fernwartung und Service

    Kann sinlu jederzeit auf die Anlage zugreifen?

    Nein. Fernzugriff wird als eigener, kundenseitig freigegebener, widerrufbarer und protokollierter Wartungsweg eingerichtet. Vollständige Antwort

    Dieser Nachweis entsteht Wartungskonzept mit Freigabe, Zeitraum und Protokoll

  4. Fernwartung und Service

    Was passiert bei einer Störung oder einem Ausfall?

    Die Meldung geht an eine benannte Adresse. Vollständige Antwort

    Dieser Nachweis entsteht Meldeweg, Diagnoseweg und Ausfallverhalten je Betriebsstufe

  5. Recht und Verantwortung

    Ist sinlu Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO?

    Die reguläre KI-Verarbeitung läuft auf Ihrer Hardware in Ihrer Verantwortung — dafür braucht es keinen Auftragsverarbeiter. Vollständige Antwort

    Dieser Nachweis entsteht AVV für den Wartungsweg

  6. Recht und Verantwortung

    Braucht die Einführung eine Betriebsvereinbarung?

    Besteht ein Betriebsrat, ist die Einführung in der Regel mitbestimmungspflichtig, weil Audit-Logs Verhalten und Leistung erfassen können (§ 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG). Vollständige Antwort

    Dieser Nachweis entsteht Unterlagenpaket für die Betriebsvereinbarung

  7. Recht und Verantwortung

    Was bedeutet die EU-KI-Verordnung für die Anlage?

    Sie betreiben die Anlage und sind damit Betreiber im Sinne der KI-Verordnung (EU) 2024/1689, geändert durch die Verordnung (EU) 2026/1744 vom 8. Juli 2026. Vollständige Antwort

    Dieser Nachweis entsteht Einsatzzweck-Einordnung im Systemplan

  8. Recht und Verantwortung

    Passt die Anlage in ein ISO-27001- oder NIS2-Umfeld?

    sinlu führt selbst kein Zertifikat und behauptet keins. Vollständige Antwort

    Dieser Nachweis entsteht Prüffähige Betriebsdokumentation

  9. Recht und Verantwortung

    Wer haftet, wenn die KI falsch antwortet?

    Antworten sind Arbeitsmittel, keine automatischen Entscheidungen: Jede Antwort nennt ihre Quelle, jeder schreibende Schritt wartet auf eine benannte menschliche Freigabe. Vollständige Antwort

    Dieser Nachweis entsteht Freigabemodus und Audit-Log

Alle Fragen, nach Rolle gefiltert, stehen in der FAQ. Wo die Verarbeitung physisch stattfindet, zeigt die Hardware der KI-Anlage in Ihrem Rack. Was zusätzlich für Berufsgeheimnisträger gilt, ordnet der Ratgeber zu KI und § 203 StGB ein; wie das in einer Praxis aussieht, zeigt die Seite lokale KI für Arztpraxis und MVZ.

Der Rechte-Teil entsteht vor dem Aufbau.

30 Minuten reichen, um Datenräume, Identitätsquelle und Wartungsfenster festzuhalten. Daraus wird der Rechte-Teil des Systemplans.